Der Sportschützenkreis 5 Heidelberg hatte Jahreshauptversammlung

Das Rohrbacher „Schützenloch“ war Tagungslokalität, 5,6% Mitgliederzuwachs im Kreis !

Ein Präsent zum Abschied aus der Jugendabteilung für Jürgen Lang
v.l.: KSM Bruno Winkler, Ex-KJL Jürgen Lang, KJL Christian Luttenberger

Nach der Begrüßung durch KSM Bruno Winkler und dem zunächst wie üblich festgelegten Ablauf wie Genehmigung der TOP’s, Feststellung der Anwesenheit und Totenehrung, folgten die Berichte der geschäftsf. Vorstände und Referenten. KSM Winkler berichtete und freute sich zugleich über die leicht gestiegene Mitgliederzahl im Schützenkreis. Der Anstieg um 95 Personen bedeutet plus 5,6% auf insgesamt 1.779 Mitglieder. Der SK 5 ist der einzige Schützenkreis mit Zuwachs, die restlichen 12 SK’s stagnieren oder sind diesbezüglich rückläufig. Der mitgliederstärkste Verein ist SV Kirchheim mit 200 Mitgl., gefolgt von SVgg Eppelheim 195 Mitgl. und SG Wieblingen mit 178 Mitgl., so Bruno Winkler. Zum Abschluss hob der KSM abermals warnend den Zeigefinger und wies u.a. auf den Bedürfnisnachweis der Schützen hin, die Landespolitik hält ein Auge darauf. Lt. KSL Beate Hirscher kann man wieder mit mehr Beteiligung bei den KM rechnen. Sehr positiv beurteilt sie die Zusammenlegung einer Kreisoberliga im LG mit Schwetzingen. Bernd Hollschuh steht als stellv. KSL nicht mehr zur Verfügung. Nach verschiedenen Platzierungen bis hin zum letzten Rang, konnten wir diesmal den Siegerpokal für uns behaupten, so Christian Luttenberger. Der Bericht von KK-Referent Friedhelm Riehl trug sein Bruder Manfred Riehl. Der ganz große Mangel ist das in der Mehrheit unkooperative Verhalten der Verantwortlichen innerhalb der Vereine. Höchst selten kommen Meldungen zurück und es bedarf schon sehr viel Idealismus  meinerseits, dass die Angelegenheit starten kann, so Friedhelm Riehl. Horst Elfner berichtete, dass man ohne Schützen keine Armbrustrunde durchführen kann. Ich werde mal prüfen, ob ein Auflageschießen allgemein angenommen wird. Der Kreisreferent Sachkunde Axel Richter informierte über die durchgeführten Lehrgänge Standaufsicht und Sachkunde. Selbstverständlich wurden hier auch Verbesserungsvorschläge von ihm und seinem Stellvertreter Mathias Zäpfel angesprochen. Der Bericht von VL-Referent Hans-Jürgen Ditton beinhaltete auch die Bitte an die anwesenden Oberschützenmeister und SPL der Vereine, doch mehr Werbung für das Vorderladerschießen kurz in den Vereinen zu betreiben. Die Kreisdamenleiterin Jessica Hirscher betonte in ihrem Bericht die Tatsache, dass die jährliche Damenrunde von fast nur Schützengildefrauen bestritten wurde. Der Kreis-Ref. GK Stefan Harbarth erklärte, dass er manchmal mit seinen GK-Schützen in Durchführungsschwierigkeiten kam. Behördlich auferlegte Standum- bauten zwangen einige Vereine zur vorläufigen Stilllegung der Lokalität. Die Kreisschatzmeisterin Monika Clemens verlas ihre Rechnungslegung und konnte über ein kleines Plus berichten. Die meisten Berichte lagen in schriftlicher Form vor und wurden vor der Hauptversammlung auf die Tische verteilt. Harry Mohr führte aus, dass er und Heinz Ott die Kasse geprüft hätten und sich hierbei keinerlei Beanstandungen ergeben hätten. Eine Entlastung der Kasse wurde von beiden Kassenprüfer angeraten. Oberschützenmeister Helmut Schmitt von SV Dossenheim warb in einer kurzen Ansprache für eine Entlastung der Kreisvorstand-schaft. Die Entlastung wurde durch die Versammlung einstimmig gegeben. Zu einer Satzungsum- formulierung  durch die Vorstandschaft gab die Versammlung ihr einstimmiges Einverständnis. KSM Bruno Winkler gab noch einige Termine für 2015 und auch für 2016 bekannt. Da keine Anträge vorlagen und  der TOP Verschiedenes relativ schnell abgearbeitet werden konnte, verabschiedete der Kreisschützenmeister die Versammlung mit den besten Wünschen zur Heimfahrt kurz nach 17.00 Uhr.             Bericht + Foto: HWB.

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